Ertragswende geschafft: 1,6 Milliarden Euro Gewinn / Operativer Ergebnisumschwung von 4,5 Milliarden Euro / Turnarounds bei Allianz Global Risks und Fireman’s Fund abgeschlossen
Allianz Group München, 18. März 2004
Die Allianz Gruppe hat im Geschäftsjahr 2003 die Ertragswende geschafft und die Gewinnzone erreicht.
Nach einem Verlust von 1,2 Milliarden Euro im Vorjahr wurde ein Jahresüberschuss von 1,6 Milliarden Euro erzielt. Verwaltungskosteneinsparungen von 1,9 Milliarden Euro und die Reduzierung des operativen Verlusts im Bankgeschäft um 1,6 Milliarden Euro zeigen, dass die eingeleiteten Konsolidierungs-Maßnahmen im Rahmen des '3-plus-1-Programms' greifen.
Die anhaltenden operativen Verbesserungen haben in allen Geschäftssegmenten und fast allen Gruppengesellschaften wesentliche Fortschritte gebracht. Die Combined Ratio in der Schaden- und Unfallversicherung verbesserte sich von 105,7 auf 97,0 Prozent. Die Turnarounds bei Allianz Global Risks (AGR) und Fireman's Fund (FFIC) konnten erfolgreich abgeschlossen werden, bei AGF und der Dresdner Bank wurden deutliche operative Fortschritte erzielt. Die Eigenkapitalbasis der Gruppe konnte um 6,9 Milliarden Euro gestärkt werden. weiter unter www.allianzgroup.com/azgrp/dp/cda/0,,310022-49,00.html
Donnerstag, März 18, 2004
Montag, März 15, 2004
Schmidt anlässlich des „Tags der Rückengesundheit“ am Montag hin.
Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt: Rückenleiden sind vermeidbar - Bürgerinnen und Bürger wie auch die Arbeitgeber können etwas für die Prävention tun
80 Prozent aller Menschen in Deutschland erkranken mindestens einmal im Leben an einem Rückenleiden. Zwischen sechs und acht Millionen Menschen leiden chronisch daran.
„So weit muss es nicht kommen. Denn nur 15 Prozent der Rückenschmerzen haben einen behandlungsbedürftigen organischen Grund. Der weitaus größte Teil ist auf Haltungsschäden durch zu wenig Bewegung oder zu einseitige Belastung, z.B. bei der Arbeit, zurückzuführen. Auch Übergewicht ist ein Risiko. Hier können wir gezielt vorbeugen. Jeder und jede kann etwas für den Rücken tun: durch gezielte Gymnastik und Bewegungstraining oder Teilnahme an den Rückenschulen, die die Krankenkassen anbieten.“ Darauf wies Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt anlässlich des „Tags der Rückengesundheit“ am Montag hin.
Chronische Rückenschmerzen verursachen jährlich direkte und indirekte Kosten in zweistelliger Milliardenhöhe. Rund 30 Prozent der Ausfalltage wegen Arbeitsunfähigkeit sind durch Rückenschmerzen verursacht, sie sind auch der Grund für 16 Prozent der Frühverrentungen . Ulla Schmidt: „Aus mehreren Studien wissen wir, dass die Arbeitgeber erfolgreich zur Prävention beitragen können: durch ergonomisch gestaltete Arbeitsplätze wie auch durch spezielle Maßnahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung. Diesen Weg sollten wir weiter gehen.“
Quelle:Pressemitteilungen des Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung
80 Prozent aller Menschen in Deutschland erkranken mindestens einmal im Leben an einem Rückenleiden. Zwischen sechs und acht Millionen Menschen leiden chronisch daran.
„So weit muss es nicht kommen. Denn nur 15 Prozent der Rückenschmerzen haben einen behandlungsbedürftigen organischen Grund. Der weitaus größte Teil ist auf Haltungsschäden durch zu wenig Bewegung oder zu einseitige Belastung, z.B. bei der Arbeit, zurückzuführen. Auch Übergewicht ist ein Risiko. Hier können wir gezielt vorbeugen. Jeder und jede kann etwas für den Rücken tun: durch gezielte Gymnastik und Bewegungstraining oder Teilnahme an den Rückenschulen, die die Krankenkassen anbieten.“ Darauf wies Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt anlässlich des „Tags der Rückengesundheit“ am Montag hin.
Chronische Rückenschmerzen verursachen jährlich direkte und indirekte Kosten in zweistelliger Milliardenhöhe. Rund 30 Prozent der Ausfalltage wegen Arbeitsunfähigkeit sind durch Rückenschmerzen verursacht, sie sind auch der Grund für 16 Prozent der Frühverrentungen . Ulla Schmidt: „Aus mehreren Studien wissen wir, dass die Arbeitgeber erfolgreich zur Prävention beitragen können: durch ergonomisch gestaltete Arbeitsplätze wie auch durch spezielle Maßnahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung. Diesen Weg sollten wir weiter gehen.“
Quelle:Pressemitteilungen des Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung